Verein für Heimatkunde Gunzenhausen e.V.

Nachrichten

Mit gleichem Vorstand geht es weiter

Die Neuwahl der Vorstandschaft brachte folgendes Ergebnis:

Vorsitzender Werner Falk, Stellvertreter (und Schriftleiter) Werner Mühlhäußer, Kassier Rüdiger Schmidt, Schriftführer Armin Kitzsteiner. In den Beirat wiedergewählt wurden Siglinde Buchner (Weißenburg), Gerhard Herrmann (Wald), Thomas Müller (Kalbensteinberg), Günter L. Niekel  (Muhr am See),  Georg Pfahler (Würzburg),  Ernst Renner (Gunzenhausen) und  Hannfried Reinhardt (Gunzenhausen). Neu sind   Kerstin Richter (Gunzenhausen) und Dr. Daniel Schönwald  (Kalbensteinberg) an. Als Kassenprüfer fungieren   Thomas Fischer und Hans Minnameier (beide Gunzenhausen). –fa-

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Kreisheimatpflegerin war zu Gast

„Jedes Denkmal braucht einen Prinzen oder eine Prinzessin“. Das ist die Erkenntnis von Dr. Ute Jäger, der Kreisheimatpflegerin aus Weißenburg. Sie äußerte sich auf der Jahresversammlung des Vereins für Heimatkunde Gunzenhausen zu ihrem Aufgabenfeld und stellte gelungene Denkmalsanierungen vor.

Mit gleichem Vorstand geht es weiter
Die Neuwahl der Vorstandschaft brachte folgendes Ergebnis: Vorsitzender Werner Falk, Stellvertreter (und Schriftleiter) Werner Mühlhäußer, Kassier Rüdiger Schmidt, Schriftführer Armin Kitzsteiner. In den Beirat wiedergewählt wurden Siglinde Buchner (Weißenburg), Gerhard Herrmann (Wald), Thomas Müller (Kalbensteinberg), Günter L. Niekel  (Muhr am See),  Georg Pfahler (Würzburg),  Ernst Renner (Gunzenhausen) und  Hannfried Reinhardt (Gunzenhausen). Neu sind   Kerstin Richter (Gunzenhausen) und Dr. Daniel Schönwald  (Kalbensteinberg) an. Als Kassenprüfer fungieren   Thomas Fischer und Hans Minnameier (beide Gunzenhausen). –fa-

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Historie auf 480 Seiten

Zwar später als sonst, aber dafür umso eindrucksvoller präsentierte der Verein für Heimatkunde Gunzenhausen sein 78. Jahrbuch „Alt-Gunzenhausen“. 18 Autoren sind mit 21 Beiträgen in dem 480 Seiten starken Buch vertreten. Im örtlichen Buchhandel kann es für 25 Euro erworben werden.

Anlass für eine öffentliche Vorstellung des Bandes war das 100-jährige Jubiläum der Schriftenreihe, die 1923 sozusagen aus der Taufe gehoben wurde, und zwar von den bekannten Gunzenhäuser Heimatkundlern und Historikern Dr. Heinrich Eidam, Dr. Heinrich Marzell und Pfarrer Hermann Claus.

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„Vaterlandsloses Gesindel“

Die älteste demokratische Partei in Deutschland ist die SPD. So auch in Gunzenhausen. 1906 ist sie gegründet worden. Zwar haben sich der Lokalhistoriker Wilhelm Lux und der Stadtrat Richard Schwager in früheren Veröffentlichungen bemüht, die Gründungsjahre der traditionsreichen Partei aufzuzeigen, aber in der komplexen Form geschieht dies erst jetzt durch Monika Wopperer in „Alt-Gunzenhausen“, dem Jahrbuch des Vereins für Heimatkunde.

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Sicherheitswacht von damals

Man kennt die „Schwarzen Sheriffs“, die in den Städten ihre Runden drehen, um „für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“ zu sorgen, wie es auch die Polizei tut. Ihre Kompetenzen sind allerdings begrenzt. Sie dürfen Personen ansprechen und Daten ermitteln, aber sie können über keine Strafen verfügen.

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